OPEN SPACE
Vergabe des Förderpreises des Landes

Ausstellung von 13. Mai bis 22. Juni 2017
Vernissage: FR 12. Mai 2017 um 19.00 Uhr

Es galt ein Thema für eine Ausstellung zu finden, das inhaltlich so offen ist, dass sich alle Künstler und Künstlerinnen mit Interesse beteiligen konnten. Der Begriff Open Space „offener Raum“  ist eine Methode der Moderation und wird eingesetzt um die Meinungen, Ansichten und Ideen  von großen Gruppen zu bündeln. Ziel ist es konkrete Maßnahmen herauszukristallisieren, Entscheidungen zu treffen und zu umsetzbaren Ergebnissen zu kommen. Diese Ausstellung ist ein Ausgangspunkt – ein open space - um ins Gespräch zu kommen. Hier treffen die unterschiedlichsten Positionen aufeinander und miteinander in den Dialog. Die teilnehmenden Künstler zeigen, was sie gerade bewegt und laden den Betrachter ein sich darauf einzulassen. Die Natur und das Alltägliche, sowie Brauchtum und Mythologie werden zum Thema, genauso wie die spirituelle Ebene mit der Frage nach Leben und Tod, Macht und Ohnmacht des Seins. Manche Werke stellen menschliche Emotionen in den Mittelpunkt, andere fokussieren auf kunstimmanente Inhalte, wie Raum, Umraum und Zwischenraum.

Teilnehmende Künstler: Martin Amerbauer, Kurt Bogensberger, Jutta Brunsteiner, Claudia Defrancesco, Cäcilia Gabriel, Gerlinde Hochmair, Paul Jaeg, Reinhard Jordan, Elisabeth Mauracher, Sylvia Mehnert-Kalenda, Albert Lindenthaler, Paul Raas, Wolfgang Richter, Stefan Rohrmoser, Maite Schmidt, Gretl Thuswaldner, Christine Uhlig, Monika Maria Weiß, Ulrike Wurzer, Dara Zindovic

Kuratorenteam: Claudia Defrancesco und Albert Lindenthaler

Einladung und Pressetext

Martin Amerbauer: „Serendipity“, Marmor, H30 B22 T19 cm, 2016                                                                                                                     

zeitgleich im one artist room: Christiane Pott-Schlager „Neuasphaltierung der Welt“, Neue Malereien

 

Konzept